Barrierefreiheit in Gemeinschaftsschwimmbädern in Portugal
Gemeinschaftsschwimmbäder in Portugal müssen auch den Kriterien der Barrierefreiheit entsprechen, insbesondere wenn sichergestellt werden soll, dass alle Bewohner den Gemeinschaftsraum nutzen können. Nationale Vorschriften und Empfehlungen zur Barrierefreiheit besagen, dass diese Schwimmbäder Lösungen enthalten müssen, die den Zugang zum Wasser für Menschen mit eingeschränkter Mobilität erleichtern, wie Rampen, Handläufe und mechanische Wasserein- und -ausstiegssysteme.
Auch wenn die Verpflichtung zum Einbau von Zugangsvorrichtungen je nach Art der Gemeinschaft und den lokalen Vorschriften variieren kann, ist der Einbau eines barrierefreien Lifts von großem Wert für das Zusammenleben und die Sicherheit der Nachbarn und fördert eine integrative Umgebung, die alle Bedürfnisse berücksichtigt.
Die ACCESS-Lösung: sicher, widerstandsfähig, wirtschaftlich und vorschriftsmäßig
Der Access B5 Lift ist die ideale Wahl für diese Gemeinden. Er erfordert keine komplexe Installation, ist schnell und einfach zu montieren und erfordert nur minimale Wartung. Dank seiner Konstruktion ermöglicht er Personen mit eingeschränkter Mobilität einen völlig unabhängigen Zugang zum Wasser und garantiert Komfort und Sicherheit. Mit diesem Lift werden Gemeinschaftsschwimmbäder zu wirklich inklusiven Räumen, die Barrieren beseitigen und die Teilnahme aller fördern.
Mit diesem Lift werden Gemeinschaftsschwimmbäder zu wirklich inklusiven Räumen, die Barrieren beseitigen und die Teilnahme aller fördern.
Download der Zugänglichkeitsvorschriften für öffentliche Schwimmbäder in Portugal
Das Gesetz Nr. 163/2006 legt die Vorschriften für die Zugänglichkeit der gebauten Umwelt fest und definiert die Anforderungen, die Gebäude, öffentliche Räume und städtische Entwicklungen erfüllen müssen, um den Zugang und die Mobilität für Personen mit empfohlener begrifflicher Behinderung oder eingeschränkter Mobilität zu gewährleisten.
Das Gesetz Nr. 163/2006 legt die Vorschriften für die Zugänglichkeit der gebauten Umwelt fest und definiert die Anforderungen, die Gebäude, öffentliche Räume und städtische Entwicklungen erfüllen müssen, um den Zugang und die Mobilität für Personen mit empfohlener begrifflicher Behinderung oder eingeschränkter Mobilität zu gewährleisten.
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